Inbound-Marketing

„Pull“ statt „Push“

 

Vom Kunden Gewünschtes oder Erbetenes, statt „Stör“-Werbung

 

Das will gut vorbereitet sein.

Inbound-Marketing
Anziehend wirken – statt aufzudrücken


 

Kunden, die Ihnen Ihre Leistungen und Angebote förmlich „aus der Hand reißen“, statt dass Sie sie mühnsam anbieten und potenzielle Wunsch-Kunden vielleicht sogar noch „kalt“ akquirieren müssen – das ist, etwas vereinfacht und verkürzt, das Inbound-Marketing-Ziel.
 
 

Der Weg zum Inbound-Marketing

 

Wertvolle Wissens-Geschenke zum Kennenlernen und später wirklich tolle Angebote, zwischenzeitlich mehrstufige, möglichst automatisierte Customer-Relations-Maßnahmen zum Vertrauens- und Beziehungs-Aufbau, bis die Zeit und Ihr Wunsch-Kunde bereit und interessiert sind, an umfassenderen Geschäftsabschlüssen.
 

Sie – wie auch erfahrene, vernünftige Anbieter von Werbung selbst – sind längst genervt von marktschreierischen Spots, hektisch blinkender Bannerwerbung, die sich penetrant lästig vor gewünschte Inhalte klebt. Von Verfolgungs-Bannern, die uns wochenlang an längst nicht mehr interessante Produkte erinnern wollen usw..
 

Wer braucht so etwas? Niemand! Auch wenn das nächste Start-Up gerade eine „tolle“ neue App entwickelt hat, die noch professioneller nerven kann, stärkt das beim potenziellen Kunden nur die Werbe-Resilienz. Wegsappen, Augen und Ohren verschließen …
 
 

Der Gegenentwurf: Anziehendes, gewünschtes Inbound-Marketing.

 

Durch Werbe-Auswüchse, zunehmende Digitalisierung und rechtliche Bestimmungen beim E-Mail-Marketing etc., hat sich das neue, sogenannte „Inbound-Marketing“ entwickelt, das endlich wieder um den Wunsch-Kunden „wirbt“, anstatt ihn anzubrüllen, zu stören, zu verfolgen – kurz: zu nerven.
 

Wer E-Mail-Marketing betreiben will, benötigt rechtlich eine 2-fache Bestätigung des Adressaten. Der wiederum braucht ziemlich gute Gründe, seine E-Mail-Adresse, vielleicht auch noch den Namen sowie die doppelte Einwilligung herauszugeben. Das können Tipps und Infos sein, ein E-Book, eine interessante Anleitung, Zugang zu sonst kostenpflichtigem Content zum Download uvam..
 

Inbound-Marketing führt über derartige Optionen Schritt für Schritt erlaubnisbasiert zu Offerten, die für Kunden wirklich nützlich sind und die sie im Idealfall dann von sich aus aktiv wollen.
 

Zum Inbound-Marketing zählen z. B. Bloggen, Social-Media, Customer-Relations-Management, Influencer-Marketing, Empfehlungs-Marketing, Content-Marketing, spezielle Landing-Pages, Druck-Veröffentlichungen usw..
 

Wollen auch Sie zeitgemäß und wirtschaftlich zukunftsorientiert planen und werben, hilft Ihnen jetzt ein Anruf unter: 030-8313202.

  

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